Seit dem 1. November 2025 gibt es mit ZIMBA - Zahnärztliche Infostelle für Mundgesundheit bei Behinderung und im Alter - eine neue Beratungsplattform für Patientinnen und Patienten mit pflegerischem Unterstützungsbedarf.
Das Angebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, ältere Menschen sowie deren Angehörige und Betreuungspersonen. Die Beratung orientiert sich am Pflegealltag und an den Lebensrealitäten der Betroffenen. ZIMBA basiert auf erprobten Konzepten, ist wissenschaftlich fundiert und wird durch die Erfahrungen eines breiten Netzwerks aus der Alten- und Behindertenhilfe unterstützt.
Neben der Webseite zimba-bw.de ist die neue Beratungsplattform auch über die Hotline 0800 1424340 sowie per E-Mail an [email protected] erreichbar.
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Informationen zu Zahnzusatzversicherungen vom Profi, finden Sie unter www.waizmanntabelle.de
Hier finden Sie, übersichtlich und von Patienten bewertet, die besten Versicherungen für Ihre Bedürfnisse.
Die neuesten Informationen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Würrtemberg finden Sie unter folgendem Link:
http://www.kzvbw.de/site/service/patientenservice/patienteninfos
Hier erhalten Sie wichtige Informationen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zum Thema "Frühkindliche Karies", leider sehr verbreitet bei den 0-3 jährigen, da die Prophylaxe im Allgemeinen erst ab dem 3. Lebensjahr beginnt. Diese herunterladbare Broschüre enthält wichtige Informationen zur Kariesvermeidung bei Kleinkindern und Vorschläge zur Verbesserung der Prophylaxe bei den 0-3 jährigen.
http://www.kzbv.de/ecc-broschuere-web.download.8d0b421584da521ef548d00854261f9a.pdf
„Mit Verweis auf diffuse Vergiftungstheorien bedient der Hersteller beim Marketing nun gezielt die Ängste der Verbraucher“, so die zm in ihrer ausführlichen Darstellung.
Auf der Website werden entsprechende Beiträge zitiert, die sich kritisch mit Fluorid auseinandersetzen. Die eigene Zahnpasta dagegen biete mithilfe von Hydroxylapatit einen klinischen Kariesschutz, der vergleichbar zu konventionellen fluoridhaltigen Zahnpasten sei.
„Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen“, betont die Bundeszahnärztekammer. Fluoride seien eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: „In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.“ Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.
Wie die BZÄK weiter mitteilt, sind momentan verstärkt Anfragen von verunsicherten Verbrauchern zu verzeichnen. Aktuell stellt sie deshalb auf ihrer Homepage wissenschaftliche Informationen zur Verfügung, die belegen, dass Fluoride in Zahncremes unbedenklich und kariespräventiv wirksam sind.